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Daheim unterwegs

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Mit sieben Jahren wird Erika vom Jugendamt in ein Kinderheim verfrachtet, wo sie den tyrannischen und rassistischen Methoden von Schwester Hildegard ausgesetzt ist - und selbst eine Teufelsaustreibung überlebt. Die erwachsene Ika ist Ende Dreißig als sie das erste Mal anderen Afro-Deutschen begegnet. Jahre später macht sie sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater und tritt ihre erste Reise in die Vereinigten Staaten an ...
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Beschreibung

2. erweiterte Auflage

Die kleine Erika ist ein »Besatzungskind«. Ihre Mutter kommt aus einer bayerischen Kleinstadt, ihr Vater, ein afro-amerikanischer Soldat, wird noch vor ihrer Geburt wieder in die Staaten beordert.

»Bewegend und immer noch lesenswert.« – ekz.bibliotheksservice

Mit sieben Jahren wird Erika vom Jugendamt in ein Kinderheim verfrachtet, wo sie den tyrannischen und rassistischen Methoden von Schwester Hildegard ausgesetzt ist - und selbst eine Teufelsaustreibung überlebt. Die erwachsene Ika ist Ende Dreißig als sie das erste Mal anderen Afro-Deutschen begegnet. Jahre später macht sie sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater und tritt ihre erste Reise in die Vereinigten Staaten an ...

»Wer sich auf Daheim unterwegs eingelassen hat, wünscht sich eine Begegnung mit der Autorin.« – Freitag

Cover in Druckqualität
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Leseprobe-Datei
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Hintergrundinfos

»I just wanted to be white« – Portrait Ika Hügel-Marshalls, Witness History, BBC, 29. Oktober 2020 | Audio-Version


»Ein afrodeutsches Leben in der Nachkriegszeit«, Ika Hügel-Marshall im Gespräch mit Susanne Führer – Deutschlandradio Kultur, 7. Februar 2017, 36:02 min.

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