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Mariam Popal ist Research Fellow an der Bayreuth Academy of Advanced African Studies / Universität Bayreuth und habilitiert sich in der Komparatistik/Comparative Literature an der Universität Bayreuth. Sie schloss ihre Doktorarbeit an der Universität Hamburg zur Scharia aus (rechts-)vergleichender, feministischer und postkolonialer Perspektive mit summa cum laude ab. Sie lehrt und forscht zu Modernen englisch(-sprachigen) und amerikanischen Literaturen, (Literary) Theory, Critical Affect Studies, Postcolonial Shakespeare Studies, (Feminist & Queer) Postcolonial und Decolonial Studies, Critical Afghan Studies, Neo-Orientalismen und (antimuslimischer) Rassismus. Jüngste Veröffentlichungen: Zur Kritik westlicher Islamdiskurse. Das Argument 319 (2016, Hg. zs. mit Iman Attia); »Photo-graphs – Moving Mo(ve)ments of Things to Come«, »Mattering Matters – (in) Photography«, in: K. Fink / S. Gerhard / N. Siegert (Hg.) (2017), FAVT. Future Africa Visions in Time, pp. 175–180 und pp. 183–189 sowie der Dokumentarfilm »Concepts on the Move – In-between Pasts, Presences, Absences – and the future« (56 min., Bayreuth, 2018; Team: Natalie Patterer, Alice Mingqing Yuan, Zoe Dilan Smida, Oladapo Ayayi, Shirin Assa, Weeraya Donsomsakulkij, Elias Poya - Kevin Weiß & Matthias Meeh).

Autor*in
Mariam Popal
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Mariam Popal

BeDeutungen dekolonisieren

Die Beiträge zeigen, wie (antimuslimischer) Rassismus ...

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