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»Kuhn schlägt vor, den Anarchismus als Namen für ein großes Netzwerk zu nutzen, in dem sich verschiedene Gruppen und Bewegungen versammeln können. Ohne die verschiedenen Kämpfe abzuwerten, betont er die Wichtigkeit einer solchen Gemeinsamkeit. Denn nur so sei es möglich, die nötige Stärke für gesellschaftliche Veränderungen zu entwickeln. Kuhn warnt davor, dass eine vielfältige Bewegung schnell auch zu einer diffusen und schwachen Bewegung werden kann, weil sie keinen kollektiven Druck aufbauen kann. Wenn sich jedoch verschiedene Kämpfe vereinen und unter einem gemeinsamen Label erscheinen, werden sie eher als große und schlagfertige Bewegung ... wahrgenommen.« – Das Mädchen im Park, 15. Oktober 2017

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