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»Interessanterweise spielt digitale Vernetzung im vorliegenden Band überhaupt keine Rolle; von der früher ja einmal vorhandenen Euphorie über die egalitären Chancen des Internets scheint nichts mehr übrig zu sein. Was hingegen offenbar Bestand hat, ist die Wahlverwandtschaft des Anarchismus mit dem Medium Papier: Viele der Interviewten haben einen Schwerpunkt ihrer Aktivitäten auf dem Betrieb von Buchverlagen, Buchläden oder Zeitungsredaktionen. ›Früher lebten wir mit dem Gefühl: Die Revolution steht vor der Tür. Heute führen wir eher Abwehrkämpfe gegen eine weitere Zunahme der Barbarei‹, sagt der Interviewte Theo Bruns (Assoziation A, S. 114).« – Rüdiger Haude, graswurzelrevolution 417, März 2017


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