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»Mit ›AnarchaFeminismus. Auf den Spuren einer Utopie‹ liegt ein exzellenter Einführungsband vor, der nichts an Aktualität eingebüßt hat.

Längst nicht nur als historische Betrachtung ist das 2009 in der zweiten Auflage erschienene Buch ›AnarchaFeminismus. Auf den Spuren einer Utopie‹ für anarchistisches Denken und herrschaftsfreie Praxis relevant. Etliche Positionen historischer Anarchistinnen, die darin vorgestellt werden, sind hochaktuell für libertäre Zusammenhänge. Kurz gesagt: Diese exzellente Einführung in anarchafeministische Theorie und Praxis ist ein Muss für alle Anarchist_innen, die Antisexismus nicht in ein postrevolutionäres Morgen vertagen – und gleichsam für die, die sich wundern, dass eine solche Praxis ihre verdiente Kritik erfährt.

Silke Lohschelder, Liane M. Dubowy und Inés Gutschmidt unterteilen das Buch in drei Teile. In ›Anarchistische Theorie, Geschlechterverhältnis und Frauenrollen‹ werden nach einer kurzen allgemeinen Einführung in anarchistische Theorie die Ideen und Kurzbiographien Proudhons, Bakunins und Kropotkins dargestellt. So beeindruckend diese Ideen und die jeweiligen Kämpfe sind, so erschreckend sind die von diesen Herren formulierten Standpunkte zur Geschlechterpolitik.« – Regina Wamper, kritisch-lesen.de, 01. November 2011

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